
Wenn man mit seiner Yacht Parikia
besucht, freut man sich immer wieder
über den musikalischen
Empfang des quitschenden
Sandbaggers am Hafenquai.
Bei Westwinden ist man einem
erfrischenden Sandsturm ausgesetzt.
Aber richtig angenehm liegt man
erst an der Aussenmohle, wenn eine
der zahlreichen Fähren einlaufen.
Dann bewegt sich das Schiff wie in einem
Orkan und so fühlen sich die
die Gäste im inneren auch.
Man erinnert sich dann wehmütig
an die best organisierten
Yachthäfen der übrigen
Mediteranen Anreiner-Staaten.
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